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Die Jungmacher aus dem Tiegel ... Auch wenn der ewige Jungbrunnen noch nicht entdeckt wurde, muss niemand die Zeichen der Zeit widerspruchslos hinnehmen. Es gibt Maßnahmen, das genetische Ablaufdatum hinauszuzögern. Ein gesunder Lebensstil sowie einfache Applikationen aus der kosmetischen Trickkiste lassen die biologische Uhr langsamer ticken.
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Schön, jung und begehrenswert zu sein: Seit Urzeiten keimt im Menschen der Wunsch nach ewiger Jugend. Und daran hat sich auch nach der Wende zum dritten Jahrtausend nichts geändert. Den frommen Wunsch verhindern nüchterne Tatsachen: Bereits ab dem 25. Lebensjahr werden erste Folgen des Alterungsprozesses sichtbar. Zuerst an unserer Haut, die als größtes und sensibelstes Sinnesorgan gilt. So verhärten sich noch vor dem dritten Lebensjahrzehnt die kollagenen Fasern im Bindegewebe und verlieren an Quellfähigkeit, was straffe Formen welk und schlaff aussehen lassen kann. Die Zellerneuerung in der Oberhaut verlangsamt sich, Talg- und Schweißdrüsen drosseln die Produktion. Durch die zunehmende Trockenheit zeigen sich erste Knitterfältchen, vor allem um Mund- und Augenpartien. |
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